Publiziert von: Oliver Stens
Bereitgestellt: 18.10.2026
Die Lourdes-Madonna, die während einiger Jahre ihren Platz am Seitenaltar des heiligen Antonius von Padua hatte, befindet sich nicht mehr an ihrem bisherigen Standort. Wann und auf welchem Weg diese Marienfigur in die Kindlikapelle gelangte, ist uns leider nicht bekannt.
von Oliver Stens und Daniela Bauschatz
Die Entscheidung, die Figur zu entfernen, erfolgte aus gestalterischen und kunsthistorischen Überlegungen. Die Kindlikapelle zeichnet sich durch ihre harmonische barocke Ausstattung aus. Die Lourdes-Madonna stammt aus einer anderen Tradition und fügte sich deshalb nur bedingt in das Gesamtbild der Kapelle ein. Mit ihrer Entfernung soll die harmonische Gesamtwirkung des barocken Kirchenraumes wieder stärker zur Geltung kommen.
Die Verehrung der Gottesmutter Maria bleibt selbstverständlich ein wesentlicher Bestandteil unserer Kapelle. Sie ist seit Jahrhunderten eng mit ihrer Geschichte verbunden. Am 14. Oktober 1721 weihte der Konstanzer Weihbischof Conrad Ferdinand Geist die neu errichtete und vergrösserte Kapelle zu Ehren Marias, der Helferin, ein. Am selben Tag wurde auch der Hochaltar zu Ehren Mariens sowie der heiligen Johannes, Paulus und Sebastian geweiht. Die Madonna im Giebel des Hochaltars bildet bis heute einen besonderen Mittelpunkt der Kapelle. Ihre Darstellung lädt uns ein, innezuhalten, still zu werden und unsere Anliegen im Gebet vor Gott zu tragen.
Auch die beiden Seitenaltäre zeigen eindrückliche Marien-Darstellungen:
Auf der Südseite sehen wir den heiligen Antonius von Padua, dem Maria das Jesuskind entgegenhält. Auf der Nordseite ist der sterbende heilige Josef dargestellt, begleitet von Jesus und Maria, die ihm liebevoll den Kopf stützt. Diese Darstellungen erinnern uns daran, dass Maria uns als Mutter Jesu und als Fürsprecherin im Glauben begleitet.
Wir laden Sie herzlich ein, die verschiedenen Mariendarstellungen in unserer Kindlikapelle bewusst zu betrachten und sich von ihnen zu einem Augenblick der Stille und des Gebetes anregen zu lassen. Möge unsere Kapelle auch weiterhin ein Ort der Besinnung, des Trostes und der Hoffnung sein, an dem Menschen inmitten der Unruhe des Alltags Ruhe und neue Kraft schöpfen können.
Quelle: Unter Verwendung von Angaben aus der Informationsbroschüre «Käppeli zum Kindli».
Die Verehrung der Gottesmutter Maria bleibt selbstverständlich ein wesentlicher Bestandteil unserer Kapelle. Sie ist seit Jahrhunderten eng mit ihrer Geschichte verbunden. Am 14. Oktober 1721 weihte der Konstanzer Weihbischof Conrad Ferdinand Geist die neu errichtete und vergrösserte Kapelle zu Ehren Marias, der Helferin, ein. Am selben Tag wurde auch der Hochaltar zu Ehren Mariens sowie der heiligen Johannes, Paulus und Sebastian geweiht. Die Madonna im Giebel des Hochaltars bildet bis heute einen besonderen Mittelpunkt der Kapelle. Ihre Darstellung lädt uns ein, innezuhalten, still zu werden und unsere Anliegen im Gebet vor Gott zu tragen.
Auch die beiden Seitenaltäre zeigen eindrückliche Marien-Darstellungen:
Auf der Südseite sehen wir den heiligen Antonius von Padua, dem Maria das Jesuskind entgegenhält. Auf der Nordseite ist der sterbende heilige Josef dargestellt, begleitet von Jesus und Maria, die ihm liebevoll den Kopf stützt. Diese Darstellungen erinnern uns daran, dass Maria uns als Mutter Jesu und als Fürsprecherin im Glauben begleitet.
Wir laden Sie herzlich ein, die verschiedenen Mariendarstellungen in unserer Kindlikapelle bewusst zu betrachten und sich von ihnen zu einem Augenblick der Stille und des Gebetes anregen zu lassen. Möge unsere Kapelle auch weiterhin ein Ort der Besinnung, des Trostes und der Hoffnung sein, an dem Menschen inmitten der Unruhe des Alltags Ruhe und neue Kraft schöpfen können.
Quelle: Unter Verwendung von Angaben aus der Informationsbroschüre «Käppeli zum Kindli».
