Publiziert von: Oliver Stens
Bereitgestellt: 21.09.2026
Rückblick auf das Bettagskonzert vom Sonntag, 20. September 2026 | Pfarrkirche St. Marzellus, Gersau
von Oliver Stens,
Das Gersauer Bettagskonzert 2026 hielt, was sein Motto «Von Jazz bis Pop» versprach: einen abwechslungsreichen und gelungenen musikalischen Ausklang des Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettags.
Vier junge Musikerinnen und Musiker der Musikhochschule Luzern begeisterten als Ensemble «Just the Four of Us» mit einem vielseitigen Programm, das von bekannten Jazz-Standards über gefühlvolle Balladen bis hin zu modernen Pop-Kompositionen reichte.
Besonders schön war das harmonische Zusammenspiel der vier Mitwirkenden. Die Sängerin, der Pianist, der Schlagzeuger und der E-Gitarrist waren sehr gut aufeinander eingestimmt. Man spürte, dass hier ein eingespieltes Team musizierte, das nicht nur sein Handwerk versteht, sondern seine Musik mit Freude und Leidenschaft lebt.
Dabei wagten sich die jungen Musizierenden auch an ungewöhnliche Klangkombinationen. Eine Überraschung war der Einsatz der kleinen Truhenorgel, die sich auf erstaunlich harmonische Weise mit E-Gitarre, Schlagzeug und Gesang verband. Gerade dieses Zusammenspiel von traditionellen und modernen Instrumenten eröffnete neue musikalische Perspektiven und zeigte, wie vielfältig Musik in einem Kirchenraum erklingen kann.
So wurde das diesjährige Bettagskonzert zu einem besonderen musikalischen Erlebnis, das mit frischen Ideen, musikalischer Qualität und spürbarer Begeisterung überzeugte.
Ein herzliches Dankeschön gilt den vier jungen Musikerinnen und Musikern für dieses tolle Konzert sowie dem Freundeskreis der Gersauer Orgel unter der Leitung seiner Präsidentin Gabriela Glaus für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen musikalischen Anlasses.
Vier junge Musikerinnen und Musiker der Musikhochschule Luzern begeisterten als Ensemble «Just the Four of Us» mit einem vielseitigen Programm, das von bekannten Jazz-Standards über gefühlvolle Balladen bis hin zu modernen Pop-Kompositionen reichte.
Besonders schön war das harmonische Zusammenspiel der vier Mitwirkenden. Die Sängerin, der Pianist, der Schlagzeuger und der E-Gitarrist waren sehr gut aufeinander eingestimmt. Man spürte, dass hier ein eingespieltes Team musizierte, das nicht nur sein Handwerk versteht, sondern seine Musik mit Freude und Leidenschaft lebt.
Dabei wagten sich die jungen Musizierenden auch an ungewöhnliche Klangkombinationen. Eine Überraschung war der Einsatz der kleinen Truhenorgel, die sich auf erstaunlich harmonische Weise mit E-Gitarre, Schlagzeug und Gesang verband. Gerade dieses Zusammenspiel von traditionellen und modernen Instrumenten eröffnete neue musikalische Perspektiven und zeigte, wie vielfältig Musik in einem Kirchenraum erklingen kann.
So wurde das diesjährige Bettagskonzert zu einem besonderen musikalischen Erlebnis, das mit frischen Ideen, musikalischer Qualität und spürbarer Begeisterung überzeugte.
Ein herzliches Dankeschön gilt den vier jungen Musikerinnen und Musikern für dieses tolle Konzert sowie dem Freundeskreis der Gersauer Orgel unter der Leitung seiner Präsidentin Gabriela Glaus für die Organisation und Durchführung dieses gelungenen musikalischen Anlasses.
