Publiziert von: Oliver Stens
Bereitgestellt: 16.09.2026
Bei strahlendem Sonnenschein feierten wir am Sonntag, 13. September, um 10.00 Uhr den diesjährigen Alpdankgottesdienst in der Kapelle auf der Rigi-Scheidegg. Die eindrückliche Bergwelt rund um die Kapelle bot dabei wie von selbst den passenden Rahmen für einen Gottesdienst, der ganz im Zeichen von Dankbarkeit, Schöpfung und Vertrauen stand.
von Oliver Stens,
Gerade hier oben auf der Rigi-Scheidegg bekommen die Worte Jesu eine besondere Anschaulichkeit: «Seht euch die Vögel des Himmels an» (Mt 6,26) und «Lernt von den Lilien des Feldes» (vgl. Mt 6,28). Hoch oben auf der Rigi sieht man die Natur in ihrer beeindruckenden Schönheit: imposante Berge und saftig-grüne Wiesen, strahlenblauer Himmel und schöne Wolkenformationen.
Zugleich wird deutlich, dass wir Menschen trotz aller Möglichkeiten nicht alles in der Hand haben. Wir können planen, arbeiten und vorsorgen – aber wir können weder das Wetter bestimmen noch Wachstum erzwingen. Das Leben ist zuerst Geschenk.
Vieles, was unser Leben trägt, erscheint uns im Alltag schnell selbstverständlich – Gesundheit, Frieden, ein Dach über dem Kopf, unsere Heimat und Menschen, die zu uns gehören. Dankbarkeit hilft, neu wahrzunehmen, was längst da ist. Nicht Gott braucht unseren Dank – wir selbst brauchen das Danken. Denn wer dankt, schaut anders auf sein Leben und entdeckt neben allem Schwierigen auch das Gute, das ihm geschenkt ist.
Jesu Wort «Sorgt euch nicht» (Mt 6,25) bedeutet dabei keine Aufforderung zur Sorglosigkeit. Wir sollen arbeiten, planen und Verantwortung übernehmen. Aber wir müssen nicht glauben, alles kontrollieren und absichern zu können. Wir dürfen darauf vertrauen, dass unser Leben schlussendlich nicht allein von uns abhängt.
Und aus der Dankbarkeit erwächst Verantwortung: Was uns geschenkt und anvertraut ist, gilt es zu bewahren. So lässt sich die Botschaft dieses Alpdankgottesdienstes in drei einfachen Worten zusammenfassen:
Hinschauen. Danken. Bewahren.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die diesen schönen Gottesdienst auf der Rigi-Scheidegg mitgefeiert und mitgetragen haben.
Zugleich wird deutlich, dass wir Menschen trotz aller Möglichkeiten nicht alles in der Hand haben. Wir können planen, arbeiten und vorsorgen – aber wir können weder das Wetter bestimmen noch Wachstum erzwingen. Das Leben ist zuerst Geschenk.
Vieles, was unser Leben trägt, erscheint uns im Alltag schnell selbstverständlich – Gesundheit, Frieden, ein Dach über dem Kopf, unsere Heimat und Menschen, die zu uns gehören. Dankbarkeit hilft, neu wahrzunehmen, was längst da ist. Nicht Gott braucht unseren Dank – wir selbst brauchen das Danken. Denn wer dankt, schaut anders auf sein Leben und entdeckt neben allem Schwierigen auch das Gute, das ihm geschenkt ist.
Jesu Wort «Sorgt euch nicht» (Mt 6,25) bedeutet dabei keine Aufforderung zur Sorglosigkeit. Wir sollen arbeiten, planen und Verantwortung übernehmen. Aber wir müssen nicht glauben, alles kontrollieren und absichern zu können. Wir dürfen darauf vertrauen, dass unser Leben schlussendlich nicht allein von uns abhängt.
Und aus der Dankbarkeit erwächst Verantwortung: Was uns geschenkt und anvertraut ist, gilt es zu bewahren. So lässt sich die Botschaft dieses Alpdankgottesdienstes in drei einfachen Worten zusammenfassen:
Hinschauen. Danken. Bewahren.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die diesen schönen Gottesdienst auf der Rigi-Scheidegg mitgefeiert und mitgetragen haben.

