Publiziert von: Oliver Stens
Bereitgestellt: 17.08.2026
Ein Rückblick mit Dank
von Oliver Stens,
Am Hochfest Mariä Himmelfahrt, am 15. August, durften wir bei der Kindli-Kapelle einen schönen und stimmungsvollen Gottesdienst feiern. Mit über 80 Mitfeiernden war die Eucharistiefeier sehr gut besucht – ein Zeichen lebendiger Gemeinschaft rund um diesen besonderen Ort.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Botschaft des Festtages: Mit Maria verbindet sich die christliche Hoffnung, dass unser Leben nicht im Vergänglichen endet, sondern bei Gott seine Vollendung findet. Ein sichtbares Zeichen dafür waren die Blumen und Kräuter, die nach altem Brauch gesegnet wurden. Die Kräuterweihe erinnert an die alte Überlieferung, nach der die Apostel im leeren Grab Mariens Rosen, Lilien und duftende Kräuter fanden.
Ein besonderer Dank gilt Daniela Bauschatz, Sakristanin der Kindli-Kapelle, die mit grossem Einsatz die Vorbereitungen rund um den Gottesdienst organisiert und koordiniert hat. Dabei durfte sie auf die tatkräftige Unterstützung vieler Helferinnen und Helfer zählen. Gemeinsam mit Sylvia Reichlin hat sie zudem die wunderschönen Rosen- und Kräutersträusschen gebunden, die dem Festtag eine besonders festliche Note verliehen.
Für die musikalische Gestaltung sorgten Monika Nötzli und Monika Steiner, die mit Gesang und Jodel zur besonderen Atmosphäre dieses Gottesdienstes beitrugen, sowie Paul Senn an der Handorgel. Auch ihnen gilt ein herzliches Dankeschön.
Nicht zuletzt gilt unser Dank allen, die mitgeholfen, vorbereitet und mitgefeiert haben. Gerade solche Gottesdienste leben davon, dass viele Hände zusammenwirken, Menschen ihre Zeit und ihre Fähigkeiten einbringen und miteinander ihren Glauben feiern.
So bleibt dieser 15. August bei der Kindli-Kapelle sicherlich vielen in Erinnerung: als ein schönes kirchliches Fest mit Blumen und Kräutern, Musik und Gebet – und vor allem als ein Tag der Hoffnung und Gemeinschaft.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Botschaft des Festtages: Mit Maria verbindet sich die christliche Hoffnung, dass unser Leben nicht im Vergänglichen endet, sondern bei Gott seine Vollendung findet. Ein sichtbares Zeichen dafür waren die Blumen und Kräuter, die nach altem Brauch gesegnet wurden. Die Kräuterweihe erinnert an die alte Überlieferung, nach der die Apostel im leeren Grab Mariens Rosen, Lilien und duftende Kräuter fanden.
Ein besonderer Dank gilt Daniela Bauschatz, Sakristanin der Kindli-Kapelle, die mit grossem Einsatz die Vorbereitungen rund um den Gottesdienst organisiert und koordiniert hat. Dabei durfte sie auf die tatkräftige Unterstützung vieler Helferinnen und Helfer zählen. Gemeinsam mit Sylvia Reichlin hat sie zudem die wunderschönen Rosen- und Kräutersträusschen gebunden, die dem Festtag eine besonders festliche Note verliehen.
Für die musikalische Gestaltung sorgten Monika Nötzli und Monika Steiner, die mit Gesang und Jodel zur besonderen Atmosphäre dieses Gottesdienstes beitrugen, sowie Paul Senn an der Handorgel. Auch ihnen gilt ein herzliches Dankeschön.
Nicht zuletzt gilt unser Dank allen, die mitgeholfen, vorbereitet und mitgefeiert haben. Gerade solche Gottesdienste leben davon, dass viele Hände zusammenwirken, Menschen ihre Zeit und ihre Fähigkeiten einbringen und miteinander ihren Glauben feiern.
So bleibt dieser 15. August bei der Kindli-Kapelle sicherlich vielen in Erinnerung: als ein schönes kirchliches Fest mit Blumen und Kräutern, Musik und Gebet – und vor allem als ein Tag der Hoffnung und Gemeinschaft.

