Publiziert von: Oliver Stens
Bereitgestellt: 06.08.2026
Kräuter- und Blumenweihe, die Kindli-Kapelle und das Hochfest Mariä Himmelfahrt – eine schöne Verbindung von Glauben, Tradition und Natur.
Oliver Stens,
Am Samstag, 15. August, feiern wir um 9.30 Uhr das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel. Bei schönem Wetter findet der Gottesdienst vor, bei schlechtem Wetter in der Kindli Kapelle statt.
Dieses Fest gehört zu den ältesten Marienfesten der Kirche und erinnert daran, dass Gott Maria nach ihrem irdischen Leben mit Leib und Seele in seine himmlische Herrlichkeit aufgenommen hat. In ihr zeigt sich bereits, was allen Glaubenden verheissen ist: die Vollendung des Lebens bei Gott und die Teilhabe an der Auferstehung Jesu.
Mit diesem Fest ist ein schöner und alter Brauch verbunden: die Kräuter- und Blumenweihe. Viele Menschen bringen an diesem Tag selbstgebundene Sträusse aus Kräutern, Blumen und Heilpflanzen zum Gottesdienst mit, damit sie gesegnet werden können.
Der Ursprung dieses Brauches liegt in einer alten Legende. Sie erzählt, dass die Apostel drei Tage nach dem Tod Mariens ihr Grab besuchten. Als sie es öffneten, fanden sie ihren Leib nicht mehr vor. Stattdessen war das Grab voll von duftenden Blumen und Kräutern – Pflanzen, die Maria während ihres Lebens besonders geschätzt haben soll.
Die blühenden und wohlriechenden Gewächse können als Zeichen dafür verstanden werden, dass Gott Maria nicht dem Tod überlassen, sondern sie in seine Herrlichkeit aufgenommen hat.
Diese schöne Legende möchte schlussendlich unseren Glauben zum Ausdruck bringen: Das Leben endet nicht im Grab. Gott bewahrt und vollendet den Menschen. Maria ist dafür das erste und leuchtende Zeichen. In ihr wird sichtbar, was «Auferstehung» für uns alle bedeutet: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
Die gesegneten Kräuter und Blumen erinnern uns deshalb an Gottes Nähe und Treue und an seine helfende und heilende Kraft. Sie stehen aber auch für die duftende Schönheit der Schöpfung, für Dankbarkeit und für die Hoffnung, dass auch unser Leben einst seine Vollendung bei Gott finden wird.
Zur Mitfeier dieses festlichen Gottesdienstes mit Kräuter- und Blumenweihe sind Sie alle herzlich eingeladen.
Dieses Fest gehört zu den ältesten Marienfesten der Kirche und erinnert daran, dass Gott Maria nach ihrem irdischen Leben mit Leib und Seele in seine himmlische Herrlichkeit aufgenommen hat. In ihr zeigt sich bereits, was allen Glaubenden verheissen ist: die Vollendung des Lebens bei Gott und die Teilhabe an der Auferstehung Jesu.
Mit diesem Fest ist ein schöner und alter Brauch verbunden: die Kräuter- und Blumenweihe. Viele Menschen bringen an diesem Tag selbstgebundene Sträusse aus Kräutern, Blumen und Heilpflanzen zum Gottesdienst mit, damit sie gesegnet werden können.
Der Ursprung dieses Brauches liegt in einer alten Legende. Sie erzählt, dass die Apostel drei Tage nach dem Tod Mariens ihr Grab besuchten. Als sie es öffneten, fanden sie ihren Leib nicht mehr vor. Stattdessen war das Grab voll von duftenden Blumen und Kräutern – Pflanzen, die Maria während ihres Lebens besonders geschätzt haben soll.
Die blühenden und wohlriechenden Gewächse können als Zeichen dafür verstanden werden, dass Gott Maria nicht dem Tod überlassen, sondern sie in seine Herrlichkeit aufgenommen hat.
Diese schöne Legende möchte schlussendlich unseren Glauben zum Ausdruck bringen: Das Leben endet nicht im Grab. Gott bewahrt und vollendet den Menschen. Maria ist dafür das erste und leuchtende Zeichen. In ihr wird sichtbar, was «Auferstehung» für uns alle bedeutet: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
Die gesegneten Kräuter und Blumen erinnern uns deshalb an Gottes Nähe und Treue und an seine helfende und heilende Kraft. Sie stehen aber auch für die duftende Schönheit der Schöpfung, für Dankbarkeit und für die Hoffnung, dass auch unser Leben einst seine Vollendung bei Gott finden wird.
Zur Mitfeier dieses festlichen Gottesdienstes mit Kräuter- und Blumenweihe sind Sie alle herzlich eingeladen.
